Mittwoch, 19. Dezember 2012

Sonntag, 9. Dezember 2012

Welche Erfahrung habt ihr mit Pfeifferisches Drüsenfieber gemacht?

Question by Sunny: Welche Erfahrung habt ihr mit Pfeifferisches Drüsenfieber gemacht?
Hallo,

nach hohen Fieber und mit stark vereiterten Mandeln habe ich mich gestern zum Arzt (Notdienst) geschleppt.
Er sagte mir gleich dass es sich dabei vermutlich um das Pfeifferische Drüsenfieber handeln könnte und das morgen noch weiter Test gemacht werden sollen um sich zu gehen.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Welche Erfahrung habt ihr mit der Krankheit gemacht? Wie lange hat sie angedauert und welche Beschwerden hattet ihr?

Vielen Dank im Voraus!


Best answer:

Answer by parisha √289
Ich will ja keine Angst machen,aber mein Vater hatte das mal,als er Schüler war und musste fast 6 Monate zu Hause verbringen...naja es war sehr schlimm,aber es kommt auch darauf an,wie sehr das bei einem ausgeprägt ist.
Viel Gesundheit !



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Samstag, 8. Dezember 2012

HIV-Replikation



Eine Animation der Replikation des HI-Virus.
Video Rating: 4 / 5

 

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Epstein-Barr-Virus Auslöser zahlreicher Erkrankungen


Epstein-Barr-Virus Auslöser zahlreicher Erkrankungen


 

Sind Sie schon 40 Jahre alt? Dann gehören Sie wahrscheinlich zu den 98 Prozent

der Menschen,die mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert sind.

Oftmals werden wir schon im Kindesalter mit dem EBV Virus durch eine

Tröpfchen- oder Kontaktinfektion angesteckt. Das ist nun nicht unbedingt ein Grund,

gleich den Computer runterzufahren und zum Arzt zu rennen.

Denn in der Regel persistiert der EBV Virus unser ganzes Leben über imKörper.

Das bedeutet nichts anderes, als das der Epstein-Barr-Virus nur einige wenige,

nicht produktive neue Erreger bildet.

Eine solche Infektion kann sogar zur Immunität gegen den

Erreger führen. Krankheitsanzeichen entwickeln sich keine.

Das es sich aber durchaus nicht um ein harmloses Virus handelt beweisen andere Zahlen.

Wer sich als Jugendlicher oder als Erwachsener mit dem EB Virus infiziertträgt

eine 30-60 prozentige wahrscheinlich,am Pfeifferischen-Drüsenfieber zu erkranken.

Besteht im Vorfeld eine Immunsuppression, die es dem Virus ermöglicht,

sich ungestört zu vermehren, steigt die Wahrscheinlichkeit, an einer von vielen

verschiedenen Krebsarten zu erkranken. Ebenso beängstigend sind neuere Forschungen,

die belegen könnten, dass das Epstein-Barr-Virus im Zusammenhang mit verschiedenen

Autoimmunkrankheiten steht (zum Beispiel Multipler Sklerose). Der Nachweis einer Infektion

(akut oder nicht akut) gestaltet sich beim diesem Virus als nicht ganz einfach.

Zwar gibt es Schnelltests, die aber eine hohe Fehlerquote aufweisen

(20 % falsch positiv und 30 % falsch negativ). Bessere Laboratorien können diesen Virus

inzwischen mit einem Direkttest eindeutig nachweisen.

 

Sollte es nun tatsächlich zum Ausbruch der EBV-Krankheit kommen, wird es für den

notleidenden Patienten ein wenig schwierig.Wie vorab schon erwähnt, stellt sich als

Erstes einmal das Problem der korrekten Diagnose. Als Symptome könnenMüdigkeit

und Schlappheit, innere Unruhe, Schlafstörungen und leichtes Fieber auftreten.

Sollte die richtige Diagnose erfolgt sein und eine EBV-Erkrankung wurde bestätigt,

ist der „Dornenweg“ des Patienten aber noch lange nicht zu Ende. Denn die heutige

Schulmedizin kann zwar die Symptome der Eppstein-Barr-Virus Erkrankung behandeln,

die bei den Patienten unterschiedlich ausfallen können, das wirkliche Übel, den Virus selbst,

aber nicht an der Wurzel packen.

 

Hier empfiehlt es sich, auf Naturheilverfahren zurückzugreifen. Spezielle Therapien,

die auf die EBV-Virus Erkrankung (chronisch) zugeschnitten sind und

Ernährungsumstellungstärken die Abwehrkräfte des Körpers und können dazu beitragen

das Virus zu besiegen.Aber auch hier gilt es, im Vorfeld, sich bei Fachärzten eine Diagnose

erstellen zu lassen und eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Denn bevor ein Naturheilverfahren

gegen das EB Virus angewandt wird, sollte sichergestellt sein, dass die Symptome, unter der

der Patient leidet, von einer EBV-Erkrankung herrühren und nicht als Begleiterscheinung

einer anderen Erkrankung hervortreten.

 

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