Das Epstein-Barr-Virus z
http://epstein-barr-virus24.de/ebv-infektion/
Wahrscheinlich ist die Krankheit eher durch die Bezeichnung „Pfeiffersches Drüsenfieber“ , aber vielmehr noch als „Kusskrankheit“ bekannt. Das kommt daher, weil die Übertragung auch als Tröpfcheninfektion über den Speichel erfolgt und somit auch durch Küsse. Allerdings ist auch eine Übertragung bei sexuellen Kontakten möglich. Das Virus selbst ist ein Humanes-Herpes-Virus 4, auch HHV 4 genannt. Die beiden englischen Virologen Michael Epstein und Yvonne M. Barr haben es in B-Lymphozyten bei einem Patienten aus Afrika gefunden, der an einem Burkitt-Lymphom gelitten hat.
In den meisten Fällen infizieren sich bereits Kinder mit dem Epstein-Barr-Virus . Doch bei ihnen machen sich nicht gleich die bekannten Symptome bemerkbar, wie bei den Erwachsenen, diese erkranken öfter am Pfeifferschen Drüsenfieber. Erst bei Jugendlichen und Erwachsenen die sich infizieren kommt es bei bis zu 60 % zum Ausbruch des Pfeifferschen Drüsenfieber, auch infektiöse Mononukleose genannt. Es ist bekannt, dass fast jeder Mensch das Virus in sich trägt, spätestens im Alter von 40 Jahren haben 98 % der Menschen sich damit infiziert. Wie beim Herpes Virus typisch, bleibt auch das Epstein-Barr-Virus ein Leben lang im Körper des Menschen und ebenso kann es mal aktiv werden und dann wieder für eine Zeit ruhen. Wenn das körpereigene Immunsystem intakt ist, merkt der Betroffene eine solche Aktivierung in der Regel gar nicht. Es hält das Virus in Schach und sorgt für die Eindämmung der Anzahl.
In dem Fall, wo ein Mensch jedoch ein geschwächtes Immunsystem hat, weil er vielleicht gerade eine schwere Erkrankung wie Krebs durchleidet oder auch HIV-infiziert oder ein Organ transplantiert bekommen hat, kann es durch die unterdrückte Immunabwehr zu einer unkontrollierten Vermehrung kommen. Das ist auch ein Grund, warum die Medizinforschung hier einen Zusammenhang zwischen bestimmten Erkrankungen, wie Lymphdrüsenkrebs, Burkitt-Lymphom oder andere Lymphome sieht. Deshalb sehen die Forscher auch einen Zusammenhang zwischen den humanen Viren, durch die 10 bis 16 % der Menschen an Krebs erkranken.
Weiterhin wird auch vermutet, dass das Epstein-Barr-Virus auch dafür verantwortlich sein könnte, dass Menschen an Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose oder rheumatoide Arthritis erkranken. Im afrikanischen Raum gibt es immer wieder vorkommende Epidemien von Erkrankungen nach dem Burkitt-Lymphom, in Asien gilt eine solche Infektion als Auslöser für Tumore an Nase und Kehlkopf.
Der Nachweis des Epstein-Barr-Virus erfolgt über eine Laboruntersuchung des Blutes. Bei Vorliegen einer Infektion ist der Anteil an Lymphozyten fast immer erhöht. Auch die charakteristische Veränderung der mononukleären Zellen, die Pfeiffer-Zellen, sorgen für eine eindeutige Zuordnung zum Pfeifferschen Drüsenfiber. Die Leberwerte können ebenso erhöht sein. Soll eine akute Erkrankung nachgewiesen werden, ist ein Schnelltext erforderlich.
Die Behandlungsmöglichkeiten des Epstein-Barr-Virus beschränken sich auf die Behandlung der Symptome. In der Naturheilkunde werden verschiedenen Behandlungsmethoden eingesetzt, in der klassischen Medizin kommen die bei den jeweiligen Beschwerden einsetzbaren Medikamente bzw. Behandlungen zum Zuge. Wahrscheinlich ist der Nachweis an der Erkrankung bzw. der Weg zum konkreten Verdacht der schwierigste Teil. Die Beschwerden sind bei mehreren Krankheiten gleich und müssen nicht unbedingt mit der Pfeifferschen Drüsenfieber in Verbindung gebracht werden. Außerdem haben fast 100 % der erwachsenen Menschen über 40 Jahre das Virus im Körper und so könnte man praktisch jeden bei Vorliegen der typischen Symptome verdächtigen, an der Erkrankung zu leiden.
Der Beitrag Die chronische Epstein-Barr-Virus Infektion erschien zuerst auf Wie Sie das Epstein Barr Virus jetzt wirksam behandeln.
Über 95 Prozent aller Dreißigjährigen und etwa 98 Prozent aller Vierzigjährigen haben sich bereits mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert. Damit ist das zu den Herpesviren zählende doppelsträngige DNA-Virus eines der am meisten verbreiteten Viruserkrankungen überhaupt. Das in vielerlei Hinsicht rätselhafte EBV-Virus wird mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht. So wird vermutet, dass die multiple Sklerose mit dem Virus in Zusammenhang steht.
Die Hauptübertragungswege des Virus sind eine Kontaktinfektion oder eine Tröpfcheninfektion. Dabei wird das Virus insbesondere über den Speichel übertragen. Seltener ist eine EBV-Infektion im Zuge einer Bluttransfusion oder einer Transplantation. Da das Virus auch in den Genitalsekreten nachgewiesen wurde, vermutet man, dass das Virus auch durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Es ist nicht vollständig bewiesen, es wird jedoch vermutet, dass das EBV-Virus eine tragende Rolle bei der Erkrankung an multipler Sklerose besitzt und auch ein enger Zusammenhang mit anderen Autoimmunerkrankungen besteht. Kinder, die an multipler Sklerose erkrankt sind, weisen weitaus häufiger eine Immunreaktion gegen das Virus auf als Kinder, die vollständig gesund sind. Diese Tatsache ist zumindest ein starkes Indiz dafür, dass die multiple Sklerose und das Virus nicht völlig unabhängig voneinander auftreten. Leider stellt die multiple Sklerose die Ärzte noch vor viele offene Fragen.
Nach einer erfolgten Infektion mit dem Virus bildet der Körper in verschiedenen Zeitfenstern Antikörper, um das Virus zu bekämpfen. In der Diagnostik wird dieser Umstand genutzt und so beispielsweise geprüft, ob eine akute Infektion erfolgt sein kann oder nicht. Können IgG-Antikörper gegen EBNA-1-IgG (nukleäres Antigen) nachgewiesen werden, so ist das Virus in jedem Fall im Körper vorhanden. Bei einem positiven EBNA-IgG-Test lässt sich eine frische Übertragung ausschließen, da die Antikörper erst Wochen bis Monate nach dem Infektionszeitpunkt vom Körper gebildet werden. Es gibt auch Schnelltests, die zwar innerhalb kurzer Zeit eine Aussage über den Infektionsstand liefern, dafür aber mit gehöriger Unsicherheit behaftet sind. Bei etwa einem Drittel bis der Hälfte aller Infizierten bricht während ihres Lebens die infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) aus. Aufgrund der Übertragung über den Speichel wird die Mononukleose auch als kissing disease oder Kusskrankheit bezeichnet. Erkrankte Personen klagen über Fieber, angeschwollene Lymphknoten, eine Hals- oder Mandelentzündung, Kopfschmerzen, Husten und Schüttelfrost. Da die Symptome sehr ähnlich zu den Symptomen einer gewöhnlichen Grippe sind, wird das Pfeiffer-Drüsenfieber nicht selten mit einer Streptokokken-Angina verwechselt und fälschlicherweise mit wirkungslosen Antibiotika behandelt. In der Folge leiden die Patienten an unangenehmen Nebenwirkungen wie beispielsweise Ausschläge am ganzen Körper und schlimmen Juckreizen.
Leider wurde bisher kein Impfstoff entwickelt, der ein präventives Vorgehen gegen eine Infektion mit dem Virus ermöglichen würde. Wer eine Infektion vermeiden möchte, dem bleibt nichts anderes übrig als jeglichen Kontakt zu bereits infizierten Personen zu meiden. Dies lässt sich in der heutigen Arbeitswelt jedoch kaum realisieren. Es gibt kein allgemein anerkanntes Präparat, das von den Ärzten bei einer Erkrankung am Pfeiffer-Drüsenfieber verschrieben wird. Dem Patienten bleibt nichts anderes übrig als sich zu schonen und die ganze Energie des Körpers auf die Überwindung der Krankheit zu bündeln. Bei starkem Fieber können fiebersenkende Mittel eingesetzt werden. Der Flüssigkeitsausgleich wird durch das Trinken von Wasser und Tee bewerkstelligt.
Mit foranschreitendem medizinischen Fortschritt wird in Bezug auf das Virus sicherlich mehr Licht ins Dunkle gebracht werden. Dadurch können genauere Aussagen zum Epstein-Barr-Virus getroffen und seine Rolle zu anderen Erkrankungen (z. B. multiple Sklerose) aufgedeckt werden.
The post Epstein-Barr-Virus und multiple Sklerose appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Epstein-Barr-Virus gilt als eines der am häufigsten vorkommenden Viruserkrankungen überhaupt. Häufig infizieren sich bereits kleine Kinder oder Teenager mit dem Virus. Studien zufolge haben sich den Virus schätzungsweise 95% der Dreißigjährigen und 98% der Vierzigjährigen eingefangen.
Das Epstein-Barr-Virus ist ein doppelsträngiges DNA-Virus, das zur Familie der Herpesviren gezählt wird. Die Übertragung erfolgt über eine Tröpfchen- oder Kontaktinfektion. Bei grob überschlagen der Häfte der Infizierten bricht im Laufe ihres Lebens die infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) aus, welche aufgrund der Hauptübertragungswege des Virus auch kissing disease oder Kusskrankheit genannt wird. Ob ein Patient an der Mononukleose erkrankt ist, lässt sich gar nicht so einfach feststellen. Nach einer akuten EBV-Infektion bildet der Körper innerhalb bestimmter Zeitintervalle Antikörper, die das Virus stoppen sollen. Tests, die Aufschluss über eine Infektion geben sollen, machen sich dieses Phänomen zunutze und weisen bestimmte Antikörper im Blut nach. Da bestimmte Antikörper nur in fest definierten Zeitfenstern nachweisbar sind, kann eine frische Infektion häufig ausgeschlossen werden oder der Zeitpunkt der Übertragung eingegrenzt werden. In der Praxis werden zum Nachweis der Mononukleose auch sogenannte Schnelltests durchgeführt, deren Ergebnisse jedoch nicht in allen Fällen fehlerfrei sind.
Die Symptome der Mononukleose sind einer gewöhnlichen Grippe sehr ähnlich, weswegen die Mononukleose auch hin und wieder mit einer Streptokokken-Angina verwechselt wird. In diesem Fall werden wirkungslose Antibiotika verschrieben, die bei Patienten nicht selten unangenehme Nebenwirkungen wie Hautausschläge am ganzen Körper in Verbindung mit schlimmen Juckreizen hervorrufen. Als gängigste Symptome der Mononukleose lassen sich ein Anschwellen der Lymphknoten, Fieber, Schüttelfrost, eine Entzündung im Hals- und Rachenraum, Kopfschmerzen, trockener Husten, Schwindel und Übelkeit anführen. Bisher wurde leider noch kein spezielles Präparat entwickelt, das erfolgreich gegen die Mononukleose eingesetzt werden kann. Erkrankten Patienten bleibt daher nichts anderes übrig, als sich schonend ins Bett zu legen, viel Flüssigkeit in Form von Wasser und Tee zu sich zu nehmen und gegebenenfalls vom Arzt verschriebene, fiebersenkende Medikamente einzunehmen. In den meisten Fällen verläuft die Mononukleose gewöhnlich und ist nach einigen Tagen bis Wochen überstanden. Liegt eine bakterielle Infektion im Hals- und Rachenraum vor, was in etwa einem von zehn Fällen vorkommt, werden Antibiotika eingesetzt. Hin und wieder kommt es jedoch auch vor, dass sich die Mononukleose über Monate oder sogar Jahre hinzieht und chronisch verläuft. Patienten klagen in dieser Zeit immer wieder über wiederkehrende Symptome oder müssen sich sogar mit Komplikationen wie Entzündungen der Lunge, Niere, des Herzmuskels oder des Gehirns, infektiöser Blut- und Blutplättchenarmut oder sogar mit Gelbsucht auseinandersetzen, die einen Krankenhausaufenthalt unumgänglich machen. Eine Vorbeugung gegen eine Infektion mit dem Virus ist ebenfalls sehr schwierig, da es keinen wirksamen Impfschutz gibt und eine solche Maßnahme jeglichen Kontakt zu allen bisher erkrankten Personen untersagen würde.
Das Epstein-Barr-Virus stellt die Mediziner in vielerlei Hinsicht vor ungeklärte Fragen. Insbesondere werden dem Virus beeinflussende Wirkungen zu anderen Krankheiten nachgesagt, was jedoch noch nicht zweifelsfrei geklärt ist. Immer wieder wird die multiple Sklerose mit dem Virus verknüpft, da bei erkrankten Kindern viel häufiger eine Immunreaktion gegen das Virus nachgewiesen werden kann als bei gesunden Kindern. Darüber hinaus wird das Virus mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom und mit selten vorkommenden Tumoren im Hals- und Rachenraum in Verbindung gebracht.
Das EBV-Virus wird sicherlich mit fortschreitendem medizinischen Wissen immer besser verstanden und früher oder später geeignete präventive Maßnahmen entwickelt, um das Virus einzudämmen.
The post Epstein-Barr-Virus und Mononukleose appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Ein Virus, das etwa 98 Prozent aller Vierzigjährigen infiziert hat, das klingt nach einem gruseligen Hollywood Blockbuster. Tatsächlich ist dies jedoch bittere Realität, denn das Epstein-Barr-Virus weist genau diese Statistik auf.
Die Ursache einer EBV-Infektion ist eine Kontaktinfektion oder eine Tröpfcheninfektion. Insbesondere über den Speichel wird das Virus übertragen, seltener ist eine Übertragung über das Blut, beispielsweise im Rahmen einer Bluttransfusion. In der Zeit nach der erfolgten Infektion bildet der Körper Antikörper, die nur in bestimmten Zeitintervallen nachgewiesen werden können und zum Großteil wieder verschwinden. Diese Tatsache machen sich in der Diagnostik verschiedene Tests zunutze und ermitteln letztendlich, ob sich der Patient infiziert hat oder nicht. Bei einem positiven EBNA-IgG-Test ist eine frisch erfolgte Mononukleose auszuschließen, da diese Antikörper erst Wochen bis Monate nach einer akuten Infektion nachweisbar sind. Werden IgG-Antikörper gegen EBNA-1-IgG nachgewiesen, so beweist dies das Vorhandensein einer EBV-Infektion. Bei etwa 30 bis 60 Prozent der Personen, die sich mit dem EBV-Virus infiziert haben, bricht irgendwann in ihrem Leben die infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) aus. Wie alle Herpesviren persistiert das Virus lebenslang im Körper und kann reaktiviert werden. Wer sich ein Pfeiffersches Drüsenfieber eingefangen hat und es überstanden hat, der gilt als immun für den Rest seines Lebens.
Da ein Pfeiffersches Drüsenfieber in den meisten Fällen über den Speichel übertragen wird, wird die Krankheit auch häufig kissing disease oder Kusskrankheit genannt. Die Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers ähneln einer gewöhnlichen Grippe und lassen sich durch ein Anschwellen der Lymphknoten, eine Entzündung im Hals- und Rachenraum, Fieber, Kopfschmerzen und einen trockenen Husten beschreiben. Aus diesem Grund wird ein Pfeiffersches Drüsenfieber nicht selten mit einer Streptokokken-Angina verwechselt und mit unwirksamen Antibiotika behandelt. In der Folge klagen die Patienten über unangenehme Nebenwirkungen wie Hautauschlag am ganzen Körper in Verbindung mit einem schlimmen Juckreiz. In den meisten Fällen verläuft ein Pfeiffersches Drüsenfieber glimpflich. Es gibt kein spezielles Präparat, das zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt werden kann, sodass die betroffenen Personen sich schonend ins Bett legen sollten, bis ihr Pfeiffersches Drüsenfieber nach wenigen Tagen bis Wochen überstanden ist. In dieser Zeit ist von jeglicher Anstrengung abzuraten. Der nicht unerhebliche Flüssigkeitsverlust muss durch das Trinken von ausreichend vielem Wasser und Tee ausgeglichen werden. In selten Fällen verläuft ein Pfeiffersches Drüsenfieber auch chronisch. Die Patienten leiden dann über Monate oder sogar Jahre daran und erholen sich nur sehr langsam. Hin und wieder kommt es im Krankheitsverlauf zu Komplikationen wie beispielsweise zu einer Entzündung des Gehirns, der Lunge, der Niere, des Herzmuskels, einem Anschwellen der inneren Organe oder zu einer infektiösen Blut- bzw. Blutplättchenarmut, sodass ein Krankenhausaufenthalt unumgänglich wird.
Da das Epstein-Barr-Virus und das Pfeiffersche Drüsenfieber noch viele Fragen aufwerfen, wird das Virus auch mit verschiedenen anderen Krankheiten in Verbindung gebracht. Eine dieser Krankheiten ist die multiple Sklerose. Bei einem Test mit kerngesunden Kindern und Kindern, die an multipler Sklerose erkrankt sind, wurde festgestellt, dass die erkrankten Kinder viel häufiger eine Immunreaktion gegen das EBV-Virus zeigen als die gesunden Kinder. Darüber hinaus wird vermutet, dass das Virus eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entstehung des Chronischen Erschöpfungssyndroms und seltenen Lymphomen spielen könnte.
Der Fortschritt der Medizin wird in den nächsten Jahrzehnten sicherlich noch mehr Licht ins Dunkle bringen, die Ursachen des Pfeifferschen Drüsenfiebers besser erklären können und geeignete Maßnahmen zur Prävention und zur Behandlung bereitstellen.
The post Epstein-Barr-Virus und Pfeiffersches Drüsenfieber appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Epstein-Barr-Virus zählt sicherlich zu den am weitesten verbreiteten Viruserkrankungen überhaupt, schließlich haben sich schätzungsweise 98 Prozent aller Vierzigjährigen bereits mit dem hochansteckenden EBV-Virus infiziert.
Das Virus ist ein doppelsträngiges DNA-Virus aus der Familie der Herpesviren. Der Hauptübertragungsweg erfolgt über eine Tröpfchen- oder eine Kontaktinfektion. Insbesondere über den Speichel kommt es häufig zu einer EBV-Infektion. Seltener ist eine Übertragung über das Blut, beispielsweise im Zuge einer Bluttransfusion. Bei etwa der Hälfte der Personen, die sich eine EBV-Infektion eingefangen haben, bricht im Laufe ihres Lebens die infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) aus. Die Mononukleose wird aufgrund ihrer hohen Ansteckungsgefahr auch kissing disease oder Kusskrankheit genannt. Es gibt verschiedene Tests, die das Epstein-Barr-Virus im Blut nachweisen können. Sie arbeiten alle nach demselben Prinzip und machen sich zunutze, dass der Körper nach einer erfolgten EBV-Infektion Antikörper bildet. Diese Antikörper treten nur in bestimmten Zeitintervallen nach der EBV-Infektion auf und verschwinden zum Großteil wieder. So schließt beispielsweise ein positiver EBNA-1-IgG-Test eine akute EBV-Infektion prinzipiell aus, da diese Antikörper erst nach Wochen bis Monaten vom Immunsystem gebildet werden.
Die Inkubationszeit beträgt beim Pfeifferschen Drüsenfieber bei Kindern etwa eine Woche bis einen Monat. Bei Erwachsenen ist dieser Zeitraum mit vier bis sieben Wochen etwas länger. Betroffene Personen klagen über grippeähnliche Symptome und werden häufig von Fieber, Gliederschmerzen und lang anhaltender Müdigkeit geplagt. Darüber hinaus schwellen die Lymphknoten an und es kommt zu Entzündungen im Hals- und Rachenraum. Nicht selten sind überdies Kopfschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost und ein trockener Husten zu beobachten. Hin und wieder kommt es daher vor, dass die aus der EBV-Infektion resultierende infektiöse Mononukleose nicht erkannt wird und mit einer gewöhnlichen Grippe oder einer Streptokokken-Angina verwechselt wird. Ist dies der Fall, dann werden in der Regel wirkungslose Antibiotika verschrieben, deren Nebenwirkungen zu unangenehmen Hautausschlägen und Juckreiz am ganzen Körper der Patienten führen können. Da bisher noch kein spezielles Präparat zur Bekämpfung des Pfeiffer-Drüsenfiebers entwickelt wurde, bleibt den betroffenen Personen nichts anderes übrig als die kräftezehrende Erkrankung bei absoluter Bettruhe zu überstehen. Auf jegliche körperliche Anstrengung in Form von Sport oder Bewegung ist zu verzichten. Der Flüssigkeitsverlust sollte durch das Trinken von ausreichend vielem Tee und Wasser kompensiert werden. In den meisten Fällen verläuft eine EBV-Infektion und eine Erkrankung an der Kusskrankheit ohne Komplikationen und ist nach wenigen Tagen bis Wochen überstanden. Hin und wieder verläuft die Krankheit jedoch auch chronisch und zieht sich über Monate oder sogar Jahre hin. Es können Komplikationen wie Entzündungen von Gehirn, Herzmuskel, Niere oder Lunge, starkes Anschwellen innerer Organe sowie infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut auftreten.
Dem Epstein-Barr-Virus wird bei etlichen weiteren Krankheitsbildern eine tragende Rolle zugesprochen. So wird beispielsweise vermutet, dass die multiple Sklerose mit dem EBV-Virus in Verbindung steht. Ein Indiz dafür ist, dass bei an multipler Sklerose erkrankten Kindern viel häufiger eine Immunreaktion gegen das Virus feststellbar ist als bei nicht erkrankten Kindern. Desweiteren wird das Virus mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) und seltenen Tumoren im Hals- und Rachenraum in Verbindung gebracht.
Eine EBV-Infektion stellt die Mediziner in vielerlei Hinsicht vor ungeklärte Fragen. Sicher ist jedoch, dass Patienten, die die Krankheit überstanden haben, für den Rest ihres Lebens als immun gelten.
The post Folgen einer EBV-Infektion appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Epstein-Barr-Virus ist ein doppelsträngiges DNA-Virus, das zu der Familie der Herpesviren zählt. Im Durchschnitt haben etwa 95 Prozent aller Personen, die das dreißigste Lebensjahr vollendet haben, bereits eine EBV-Infektion erlitten. Mit zunehmendem Alter steigt diese Rate sogar noch weiter an.
Infektiöse Mononukleose als Folge einer Infektion
Bei etwa einem Drittel bis der Hälfte aller mit dem EBV-Virus infizierten Personen bricht im Laufe ihres Lebens die infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) aus. Da sich das Epstein-Barr-Virus in erster Linie über den Speichel überträgt, wird bei der aus ihm resultierenden Mononukleose auch von der Kusskrankheit gesprochen. Wesentlich seltener ist die Infektion über das Blut, beispielsweise im Rahmen einer Bluttransfusion. Hat ein Infizierter die infektiöse Mononukleose überstanden, ist er für den Rest seines Lebens immun gegen einen weiteren Ausbruch der Krankheit. Allerdings persistiert das Herpesvirus lebenslang im Körper und kann wie alle Herpesviren reaktiviert werden. Bei einer Infektion mit dem Virus bildet der Körper verschiedene Antikörper, die nur in bestimmten Zeitintervällen nach einer erfolgten Infektion nachgewiesen werden können. So treten manche Antigene erst vier bis sechs Wochen nach einer Infektion auf, sodass ein Nachweis dieser Antikörper eine akute Infektion ausschließen lässt. Vielerorts werden Schnelltests angeboten, deren Aussagefähigkeit im Hinblick auf eine erfolgte Ansteckung jedoch nicht hinreichend zuverlässig ist.
Infektiöse Mononukleose und Epstein-Barr-Virus – Symptome und Behandlung
Die Symptome der infektiösen Mononukleose sind einer gewöhnlichen Grippe sehr ähnlich. Daher wird die infektiöse Mononukleose nicht selten mit einer Streptokokken-Angina verwechselt und fehlerhaft behandelt. Verschiebene Antibiotika sind wirkungslos und können bei den Erkrankten unangeneheme Nebenwirkungen wie Hautrötungen oder Hautausschlag am ganzen Körper hervorrufen. Betroffene Patienten klagen bei einer Erkrankung vor allen Dingen über angeschwollene Lymphknoten, Halsschmerzen und eine Entzündung im Hals- und Rachenraum, Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Übelkeit. Leider gibt es bisher kein spezielles Präparat, das gegen die Bekämpfung der infektiösen Mononukleose eingesetzt werden kann. Ein wirksamer Impfstoff wurde leider noch nicht entdeckt. Bei einem Ausbruch der infektiösen Mononukleose sollte der Patient sich daher unbedingt schonen und das Bett hüten. Es ist ratsam, genügend zu trinken, um den Flüssigkeitsausgleich zu gewährleisten. In seltenen Fällen geht der Ausbruch der infektiösen Mononukleose mit einem bakteriellen Infekt einher, der standardmäßig mit einem Antibiotikum behandelt wird. Der Arzt sollte es aufgrund der Nebenwirkungen der Präparate vermeiden, Breitbandantibiotika wie Ampicillin und Amoxicillin zu verschreiben.
EBV und Verbindungen zu anderen Krankheiten
Das Epstein-Barr-Virus und die infektiöse Mononukleose stellen die Mediziner noch vor viele ungeklärte Fragen. Zum Teil verläuft die Erkrankung am Pfeifferschen Drüsenfieber chronisch und ist mit Komplikationen verbunden. Erkrankte Patienten leiden über Monate oder sogar Jahre an chronischer Erschöpfung und an den Symptomen der Viruserkrankung. Komplikationen können sich beispielsweise durch das Anschwellen innerer Organe, Entzündung von Gehirn, Niere, Lungen und Herzmuskel und durch infektiöse Blutarmut oder Blutplättchenarmut zeigen. Das Virus wird überdies mit anderen Erkrankungen, deren Herkunft nicht abschließend geklärt ist, in Verbindung gebracht. Eines dieser Krankheitsbilder ist die multiple Sklerose. Durchgeführten Studien zufolge ist bei Kindern, die an multipler Sklerose erkrankt sind, viel häufiger eine Immunreaktion des Körpers nachweisbar als bei nicht erkrankten Kindern.
Es bleibt zu hoffen, dass der immer weiter voranschreitende Wissensstand der Medizin noch ungeklärte Fragen rund um das Thema infektiöse Mononukleose klärt und so mehr Licht ins Dunkle bringt.
The post Epstein-Barr-Virus und infektiöse Mononukleose appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Der Epstein-Barr-Virus stellt Ärzte und Wissenschaftler in vielerlei Hinsicht vor bislang ungeklärte Fragen. Dies ist umso erstaunlicher, da es sich bei dem Erreger um eine sehr weit verbreitete Infektionskrankheit handelt. Schätzungen zufolge tragen über 98 Prozent aller Erwachsenen mit einem Lebensalter von über 40 Jahren den Erreger in sich.
Übertragung des Epstein-Barr Virus und Pfeiffersches Drüsenfieber
Das Epstein-Barr-Virus wird über eine Tröpfen- oder Kontaktinfektion übertragen. Die Übertragung erfolgt in den meisten Fällen bereits im Kindesalter. Bei etwa der Hälfte aller mit dem EBV-Virus infizierten Personen kommt es während ihres Lebens zum Ausbruch der infektiösen Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber). Aufgrund der schnellen Verbreitung des Virus, insbesondere über den Speichel als Körperflüssigkeit, wird die Mononukleose auch häufig Kusskrankheit genannt. Da es sich bei dem Erreger um ein Hirpesvirus handelt, persistiert dieser wie alle Herpesviren lebenslang im Körper und kann jederzeit wieder reaktiviert werden.
Verlauf einer EBV-Infektion und Folgen
Nach einer Infektion mit dem Virus treten zunächst keinerlei Symptome auf. Erst später, wenn die Person das jugendliche Alter erreicht oder zum Erwachsenen heranreift, und nur in etwa 30-60 Prozent der Fälle, treten erste Epstein-Barr-Virus-Symptome auf, die den Ausbruch des Pfeiffer-Drüsenfiebers erahnen lassen. Die Inkubationszeit beträgt bei Erwachsenen etwa zwischen einem und zwei Monaten. Ärzte tun sich mit einer Identifizierung der Krankheit oftmals schwer, da sie nahezu identische Symptome wie eine gewöhnliche Grippe aufweist. Am häufigsten leiden Betroffene unter Anschwellen der Lymphknoten und einem entzündeten Hals- und Rachenraum, Fieber, Gliederschmerzen, Ausschlag, Bauch- und Kopfschmerzen und trockenem Husten. In der Regel verläuft die Krankheit harmlos, jedoch sollte der Erkrankte sich im Bett ausruhen und in der Zeit während der Erkrankung ganz auf sportliche Aktivitäten verzichten. Antibiotika sollten nur eingenommen werden, wenn neben der Viruserkrankung noch eine Bakterieninfektion im Rachenraum vorliegt. Bei der Auswahl der Antibiotika sollte der Arzt beachten, dass die Antibiotika Ampicillin und Amoxicillin zu unangenehmen Nebenwirkungen wie starkem Hautausschlag am ganzen Körper führen können. Nur in seltenen Fällen ist der Verlauf der Krankheit chronisch, der Patient über Monate oder gar Jahre durch das Virus schachmatt gesetzt und es treten Komplikationen wie Anschwellen innerer Organe, Entzündung von Lunge, Herzmuskel, Gehirn oder Niere, oder infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut auf.
Der Epstein-Barr-Virus und andere Krankheiten
Es ist nicht ganz klar, ob und wie stark das Epstein-Barr-Virus für das Ausbrechen anderer Krankheiten verantwortlich ist. So wird es beispielsweise häufig mit der Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems (multiple Sklerose) in Verbindung gebracht. Es ist allerdings nicht bewiesen, dass zwischen dem Epstein-Barr-Virus und dieser Erkrankung des zentralen Nervensystems überhaupt eine Verbindung besteht. Fakt ist jedoch, dass bei Kindern, die an multipler Sklerose erkrankt sind, häufiger eine Immunreaktion gegen das Epstein-Barr-Virus nachweisbar ist als bei Kindern, die kerngesund sind. Neben dem Epstein-Barr-Virus werden allerdings auch zahlreiche andere Viren und Bakterien mit der in vielerlei Hinsicht rätselhaften Erkrankung in Verbindung gebracht. Desweiteren wird vermutet, dass das Virus beim Chronischen Erschöpfungssyndrom und verschiedenen Tumorarten im Rachenraum eine entscheidende Rolle spielen könnte.
Ein spezielles Präparat zur Bekämpfung des Pfeifferschen Drüsenfiebers wurde bislang leider noch nicht entwickelt. Eine Impfung gegen das Virus ist daher nach wie vor unmöglich. Wer sich dennoch vor einer Infektion schützen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig als den Kontakt zu infizierten Personen zu meiden. Wer die Krankheit überstanden hat, gilt für den Rest seines Leben als immun gegen einen erneuten Ausbruch.
The post Der Epstein-Barr-Virus appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Epstein-Barr-Virus könnte die Hauptrolle in einem Hollywood-Blockbuster spielen. Schließlich verbreitet es sich rasend schnell und steckt Menschen aller Altersschichten an. Es wird vermutet, dass etwa 95 Prozent aller Personen, die das dreißigste Lebensjahr erreicht haben und sogar 98 Prozent der Personen über 40 Jahre sind mit dem Virus infiziert.
Komplikationen bei einer Erkrankung
In seltenen Fällen treten Komplikationen im Krankheitsverlauf auf. Bekannt sind infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut, Lungen-, Nieren- und Herzmuskelentzündungen, Anschwellen innerer Organe (insbesondere Milz und Leber) und Gehirnentzündungen. Weist der Patient Symptome dieser Art auf, ist er umgehend in ein Krankenhaus zu bringen!
Wer das Pfeiffersche Drüsenfieber überwunden hat, ist für den Rest seines Lebens immun gegen eine erneute Erkrankung. Er kann aber weiterhin gesunde Menschen mit dem Virus infizieren, da der Erreger lebenslang im Körper persistiert.
The post Epstein-Barr-Virus und Pfeiffersches Drüsenfieber appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Epstein-Barr-Virus ist eines der am weitesten verbreiteten Viruserkrankungen, die es gibt. Über 95 Prozent aller Erwachsenen, die das 30. Lebensjahr vollendet haben, sind mit dem EBV infiziert.
Entdeckung des Virus
Das Virus wurde 1964 von Michael Epstein und Yvonne M. Barr entdeckt, als sie bei einer Untersuchung eines Patienten EBV in B-Lymphozyten entdeckten. Etwa die Hälfte aller Infizierten erkrankt im Laufe des Lebens am Pfeifferschen Drüsenfieber, dessen Entdeckung auf einen Ende des 19. Jahrhunderts praktizierenden Kinderarzt zurückgeht.
Diagnostik
Es gibt verschiedene Schnelltests, die über eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus Aufschluss geben sollen. Solche Tests laufen alle nach dem gleichen Schema ab. Sie machen sich zunutze, dass der Körper nach der Infektion verschiedene Antikörper bildet. Diese Antikörper treten teilweise nur in bestimmten Zeitintervallen auf, sodass bei einem Nachweis eines Antikörpers, der erst frühestens vier Wochen nach dem Infektionszeitpunkt auftritt, eine frische Infektion ausgeschlossen werden kann.
Krankheitsverlauf und Therapie
In der Regel verläuft Pfeiffersches Drüsenfieber unproblematisch und ohne das Auftreten von Komplikationen, es ist für die Betroffenen allerdings meist sehr kräftezehrend. Die Inkubationszeit liegt bei Kindern zwischen sieben Tagen und einem Monat, bei Erwachsenen bei etwa vier bis sieben Wochen. Erkrankte klagen in den ersten Tagen der Erkrankung über Fieber, Gliederschmerzen, Erschöpfung und Halsschmerzen, weshalb sie häufig das Krankenbett nicht verlassen können. Ein allgemein anerkanntes Präparat, das speziell zur Bekämpfung des Pfeifferschen Drüsenfiebers entwickelt und eingesetzt wird, gibt es leider am Markt nicht. Den Patienten wird vom Arzt in vielen Fällen absolute Bettruhe verordnet. Sie sollten viel trinken, damit der Flüssigkeitsverlust des Körpers ausgeglichen wird. Hin und wieder geht die Viruserkrankung mit einem bakteriellen Infekt einher, der standardmäßig mit Antibiotika behandelt wird. Wer das Pfeiffersche Drüsenfieber überwunden hat, weist lebenslang eine Immunität gegen ein erneutes Ausbrechen der Krankheit auf.
Komplikationen
Komplikationen treten zwar sehr selten auf, sind für Betroffene dafür aber umso unangenehmer. Bekannt sind insbesondere infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut, Anschwellen innerer Organe (Leber, Milz), Nieren-, Lungen- und Herzmuskelentzündungen, Gelbsucht und Gehirnentzündungen.
Vorbeugung
Der Schutz vor einer Infektion ist schwierig und kann nur erreicht werden, wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Kontakt zu erkrankten Personen meiden. Einen wirksamen Impfstoff gibt es bisher leider noch nicht.
Das EBV ist für die Mediziner auch heute noch in vielerlei Hinsicht ein Rätsel und es gibt zahlreiche Gerüchte und Behauptungen rund um das Virus, die weder bewiesen noch widerlegt wurden. Es bleibt zu hoffen, dass der medizinische Fortschritt weitere Erkenntnisse zur Beantwortung bisher ungelöster Fragen beisteuert.
The post EBV und Pfeiffersches Drüsenfieber – Krankheitsverlauf und Therapie appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Schätzungsweise haben sich über 95% der Erwachsenen, die ein Lebensalter von über 30 Jahren erreicht haben, und 98% der Erwachsenen, die ein Alter von über 40 Jahren erreicht haben, bereits mit dem HHV 4 infiziert.
Entdeckung des EBV und des Pfeifferschen Drüsenfiebers
In den 1960er-Jahren wurde das doppelsträngige DNA-Virus von den Virologen Michael Epstein und Yvonne M. Barr im Zuge einer Routineuntersuchung eines Patientens in B-Lymphozyten entdeckt. Mittlerweile ist klar, dass das Virus Verursacher der infektiösen Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) ist, an der etwa die Hälfte der infizierten Menschen irgendwann einmal in ihrem Leben erkranken.
Vorbeugung gegen eine Infektion
Das Epstein-Barr-Virus wird in erster Linie über den Speichel übertragen. Weitere Übertragungswege sind das Blut in Folge einer Bluttransfusion oder ungeschützter Geschlechtsverkehr. Da es keinen Impfstoff gegen das EBV bzw. das Pfeiffersche Drüsenfieber gibt, bleibt einem nichts anderes übrig, als den Kontakt zu infizierten Personen zu meiden, um eine eigene Erkrankung zu verhindern.
Fehldiagnosen und daraus resultierende Probleme
Nicht selten erkennen Mediziner das Pfeiffersche Drüsenfieber nicht und halten es stattdessen für eine Streptokkoken-Angina, da die Symptome der Krankheit sehr ähnlich sind. Bei einem gewöhnlichen Krankheitsverlauf sind dies vor allem Fieber, Müdigkeit, Schwindel, Anschwellen der Lymphknoten, ein entzündeter Hals- und Rachenraum, trockener Husten, Übelkeit und Kopfschmerzen. Fatal ist, dass es bei einer Fehldiagnose zur Verschreibung und Einnahme von Antibiotika kommt, die bei Patienten häufig unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen. Solche Nebenwirkungen könnten sich durch eine leichte Rötung der Haut bis hin zum schrecklich juckenden Hautausschlag am ganzen Körper bemerkbar machen.
Folgen einer Infektion mit dem EBV und Therapie
Bei etwa 30-60% aller mit dem Epstein-Barr-Virus infizierten Personen kommt es im Laufe ihres Lebens zum Ausbruch des Pfeifferschen Drüsenfiebers. Die Inkubationszeit liegt bei Kinder zwischen einer Woche und 30 Tagen und bei Erwachsen zwischen vier und sieben Wochen. Bei einem gewöhnlichen Verlauf treten grippeähnliche Beschwerden auf, die sich vorrangig durch Fieber, Schlappheit und einer Hals- und Mandelentzündung zeigen. Die Betroffenen bekämpfen die Krankheit am besten, wenn sie sich absolute Bettruhe verordnen und ihrem Körper die Chance geben, die Krankheit mit aller Macht zu bekämpfen. Die Erkrankten sollten viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Fiebersenkende Mittel können unterstützend eingesetzt werden. In wenigen Fällen muss der Körper ebenfalls einen bakteriellen Infekt überwinden, der in der Regel mit Antibiotika angegangen wird. Bei der Auswahl des Medikaments muss der Arzt darauf achten, dass bestimmte Präparate (Ampicillin, Amoxicillin) nicht eingesetzt werden sollten, da sie zu unangenehmen Nebenwirkungen führen.
Ungewöhnlicher Krankheitsverlauf
Im Normalfall bekommt der Körper die Krankheit nach wenigen Tagen bis Wochen in den Griff. Es gibt jedoch leider auch Fälle, in denen die Krankheit sehr beschwerlich oder sogar chronisch verläuft. Die Erkrankten leiden über Monate und Jahre an Erschöpfung, Gliederschmerzen und Fieber und können sogar in eine depressive Verstimmung abrutschen. Hin und wieder treten auch Komplikationen wie Gehirnentzündung, infektiöse Blutplättchen- und Blutarmut, Anschwellen innerer Organe oder Entzündung von Herzmuskel und Leber auf.
Der Körper bildet nach einer Infektion Antikörper gegen das Virus. Wer die Krankheit überwunden hat, hat sie für immer los und ist für den Rest seines Lebens immun dagegen.
The post Folgen einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Epstein-Barr-Virus ist ein doppelsträngiges DNA-Virus, das zur Familie der Herpesviridae gezählt wird. Es wurde 1964 von den beiden Virologen Michael Epstein und Yvonne M. Barr entdeckt, als sie bei der Untersuchung eines Patienten das Virus in B-Lymphozyten nachweisen konnten.
Übertragungswege und Verbreitung
Das Virus ist eines der am weitesten verbreiteten Viruserkrankungen überhaupt. In erster Linie wird das Epstein-Barr-Virus über den Speichel übertragen, es ist aber auch eine Infizierung durch eine Bluttransfusion oder über ungeschützten Geschlechtsverkehr möglich. Statistiken zufolge sind etwa 98 Prozent aller Menschen, die das 40. Lebensjahr erreicht haben, mit dem Virus infiziert.
Epstein-Barr-Virus und Pfeiffersches Drüsenfieber
Bei etwa der Hälfte aller mit dem EBV Inifzierten kommt es im Laufe ihres Lebens zum Ausbruch der meist harmlos verlaufenden infektiösen Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber), die aufgrund der Übertragbarkeit des Epstein-Barr-Virus durch Speichel häufig auch Kusskrankheit oder kissing disease genannt wird.
Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers
Die Inkubationszeit liegt bei Kindern mit sieben bis 30 Tagen etwas niedriger als bei Erwachsenen: Hier liegt die Inkubationszeit in der Regel bei etwa ein bis zwei Monaten. Bei Kindern verläuft die Krankheit in den meisten Fällen ohne das Auftreten von Symptomen, während Jugendliche oder Erwachsene häufig unter grippeähnlichen Symptomen leiden. Insbesondere Fieber, Halsschmerzen, Anschwellen der Lymphknoten, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, trockener Husten, Bauch- und Kopfschmerzen, Schlappheit und Schüttelfrost sind die gängigsten Indikatoren für das Vorliegen eines Pfeifferschen Drüsenfiebers. Wer die Krankheit überwunden hat, wird das EBV zwar lebenslang in sich tragen, jedoch für den Rest seines Lebens immun gegen einen erneuten Ausbruch der Krankheit sein.
Diagnose des Pfeifferschen Drüsenfiebers
Da das Pfeiffersche Drüsenfieber ähnliche Symptome wie verschiedene andere Erkrankungen (z. B. Streptokokken-Angina) aufweist, wird es gelegentlich von Ärzten nicht erkannt und eine Fehldiagnose gestellt. Dies kann für den Patienten speziell dann ärgerlich sein, wenn er Antibiotika verschrieben bekommt, diese nach Packungsanleitung anwendet und dann mit Nebenwirkungen zu kämpfen hat. Bestimmte Antibiotika verursachen einen unangenehmen Hautausschlag am ganzen Körper des Patienten, welcher in der Regel von einem schlimmen Juckreiz begleitet wird. Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird in erster Linie durch die vom Körper gebildeten Antikörper gegen das Virus nachgewiesen. Dabei muss der Arzt wissen, dass bestimmte Typen von Antikörpern unmittelbar nach der Infektion mit dem Virus auftreten, andere hingegen erst mehrere Wochen später nachweisbar sind. Wird beispielsweise ein Antikörper identifiziert, der erst einige Wochen nach dem Infektionszeitpunkt auftritt, kann eine Neuinfektion mit dem Virus ausgeschlossen werden.
Behandlung des Pfeifferschen Drüsenfiebers
Das Pfeiffersche Drüsenfieber stellt Ärzte in vielerlei Hinsicht vor ein Rätsel. Es gibt kein spezielles Präparat, das gegen die Krankheit eingesetzt werden kann. Da die Krankheit jedoch grippeähnlich verläuft, sollte der Patient sich eine absolute Bettruhe verordnen. Der Flüssigkeitsverlust wird am besten durch Trinken von ausreichend Tee und Wasser ausgeglichen. Verschlimmert sich das Krankheitsbild und treten Komplikationen wie eine Lungen- oder Herzmuskelentzündung, Blutplättchen- oder Blutarmut oder eine Schwellung innerer Organe auf, sollte unbedingt der Notarzt informiert werden oder der direkte Weg ins Krankenhaus aufgesucht werden.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber kann einen Erkrankten über Tage und Wochen ans Bett fesseln. Treten zusätzlich noch Komplikationen durch fehlerhafte Behandlung oder aus sonstigen Gründen auf, ist die Überwindung der Krankheit doppelt schwer. Wer es allerdings geschafft hat, wird den Rest seines Lebens nichts mehr mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber zu tun haben.
The post Symptome und richtige Behandlung des Pfeifferschen Drüsenfiebers appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) ist eine weit verbreitete Erkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird. In der Regel verläuft die Erkrankung ungefährlich, allerdings kommt es gelegentlich vor, dass sie aufgrund der ähnlichen Symptome mit einer Streptokokken-Angina verwechselt wird.
Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus
Das Virus wird in den meisten Fällen über den Mund (oral) übertragen, weshalb die Krankheit auch "Kissing Disease" heißt. Durch den Speichelaustausch kommt es beim Küssen dazu, dass das Virus von einem infizierten Menschen, bei dem die Krankheit bereits in der Vergangenheit ausgebrochen ist und er Viruspartikel ausscheidet, auf einen nicht infizierten Jugendlichen oder jungen Erwachsenen übertragen wird.
Inkubationszeit
Die Inkubationszeit liegt bei Kindern bei einer Woche bis einem Monat. Bei jungen Erwachsenen ist sie mit ein bis knapp zwei Monaten etwas länger.
Bildung von Antikörpern
Der Körper reagiert mit der Bildung von Antikörpern auf die Infektion. Das zeitliche Intervall des Krankheitsverlaufes wird in eine frühe und eine späte Phase und in eine Reaktivierungsphase unterteilt. Zu Krankheitsbeginn sind bereits CA-IgM-Antikörper und CA-IgG-Antikörper nachweisbar. Während die CA-IgG-Antikörper lebenslang persistieren, verflüchtigen sich die CA-IgM-Antikörper innerhalb der nächsten Tage und Wochen wieder. Neben den IgM-Antikörpern treten kurz darauf auch EA-IgG-Antikörper auf, die in der Rekonvaleszenzphase ebenfalls auf niedrige oder negative Werte zurückgehen. In seltenen Fällen kommt es zur Reaktivierung von IgM- und EA-IgG-Antikörpern noch Jahre nach der Infektion mit dem Virus. Diese Antikörper eignen sich daher nicht zur Identifizierung einer akuten Infizierung. Ein weiterer Antikörper, der zwischen der frühen und der späten Phase gebildet wird, ist EBNA (IgG). Wird EBNA vom Arzt im Blut nachgewiesen, kann er zumindest eine frische Infektion ausschließen, da dieses Antigen erst Wochen nach der Inkubation gebildet wird.
Symptome
Die Symptome der infektiösen Mononukleose sind grippeähnlich. Vor allem starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, in Verbindung mit einer Mandelentzündung und einer Lymphknotenschwellung, machen den Patienten zu schaffen. Häufig treten auch Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen auf. In seltenen Fällen kommt es auch zu Hautausschlägen am ganzen Körper.
Verlauf der Krankheit
Die Intensität des Krankheitsverlaufs ist von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Bei Kleinkindern verläuft die Krankheit in den meisten Fällen mild. Bei Erwachsenen können die Beschwerden über Monate anhalten. Es ist nicht selten, dass sie über permanente Schlappheit, Fieber, Kopfschmerzen und andere Symptome klagen und in dieser Zeit nahezu arbeitsunfähig sind. Dies ist insbesondere dann dramatisch, wenn sich die Erwachsenen gerade mit Dingen wie Karriere- oder Familienplanung beschäftigen oder wichtige Abschlussklausuren ihrer Ausbildung anstehen. Wer einmal am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt war und die Erkrankung überstanden hat, ist für den Rest seines Lebens immun gegen das Epstein-Barr-Virus.
Behandlung der Virus-Erkrankung
Die Diagnose erfolgt in ärztlicher Behandlung. Da es jedoch zahlreiche andere durch Viren, Bakterien oder Parasiten hervorgerufene Krankheitsverläufe (z. B. Streptokokken-Angina, Dreitagefieber, Toxoplasmose und akute HIV-Infektion) mit nahezu identischen Symptomen gibt, kann eine Verwechslung nicht ausgeschlossen werden. Es gibt keine antiviralen Substanzen auf dem Markt, die speziell auf die Behandlung des Pfeifferschen Drüsenfiebers abzielen. Häufig werden Schmerzmittel wie Paracetamol zur Schmerz- und Fiebersenkung eingesetzt. Der Einsatz von Antibiotika wird besonders dann in Erwägung gezogen, wenn eine Streptokokken-Angina nicht ausgeschlossen werden kann. Bei einer fehlerhaften Behandlung mit Antibiotika erleiden viele Patienten starke Hautausschläge und schlimme Juckreize, die sie um den Schalf bringen.
Wer das Pfeiffersche Drüsenfieber einmal überstanden hat, der kann sich glücklich schätzen und wird für den Rest des Lebens durch eine Immunität des Körpers gegen das EBV geschützt.
The post Das Epstein-Barr-Virus – Verlauf der Krankheit und Behandlung appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) ist eine weit verbreitete Erkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird. In der Regel verläuft die Erkrankung ungefährlich, allerdings kommt es gelegentlich vor, dass sie aufgrund der ähnlichen Symptome mit einer Streptokokken-Angina verwechselt wird.
Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus
Das Virus wird in den meisten Fällen über den Mund (oral) übertragen, weshalb die Krankheit auch "Kissing Disease" heißt. Durch den Speichelaustausch kommt es beim Küssen dazu, dass das Virus von einem infizierten Menschen, bei dem die Krankheit bereits in der Vergangenheit ausgebrochen ist und er Viruspartikel ausscheidet, auf einen nicht infizierten Jugendlichen oder jungen Erwachsenen übertragen wird.
Inkubationszeit
Die Inkubationszeit liegt bei Kindern bei einer Woche bis einem Monat. Bei jungen Erwachsenen ist sie mit ein bis knapp zwei Monaten etwas länger.
Bildung von Antikörpern
Der Körper reagiert mit der Bildung von Antikörpern auf die Infektion. Das zeitliche Intervall des Krankheitsverlaufes wird in eine frühe und eine späte Phase und in eine Reaktivierungsphase unterteilt. Zu Krankheitsbeginn sind bereits CA-IgM-Antikörper und CA-IgG-Antikörper nachweisbar. Während die CA-IgG-Antikörper lebenslang persistieren, verflüchtigen sich die CA-IgM-Antikörper innerhalb der nächsten Tage und Wochen wieder. Neben den IgM-Antikörpern treten kurz darauf auch EA-IgG-Antikörper auf, die in der Rekonvaleszenzphase ebenfalls auf niedrige oder negative Werte zurückgehen. In seltenen Fällen kommt es zur Reaktivierung von IgM- und EA-IgG-Antikörpern noch Jahre nach der Infektion mit dem Virus. Diese Antikörper eignen sich daher nicht zur Identifizierung einer akuten Infizierung. Ein weiterer Antikörper, der zwischen der frühen und der späten Phase gebildet wird, ist EBNA (IgG). Wird EBNA vom Arzt im Blut nachgewiesen, kann er zumindest eine frische Infektion ausschließen, da dieses Antigen erst Wochen nach der Inkubation gebildet wird.
Symptome
Die Symptome der infektiösen Mononukleose sind grippeähnlich. Vor allem starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, in Verbindung mit einer Mandelentzündung und einer Lymphknotenschwellung, machen den Patienten zu schaffen. Häufig treten auch Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen auf. In seltenen Fällen kommt es auch zu Hautausschlägen am ganzen Körper.
Verlauf der Krankheit
Die Intensität des Krankheitsverlaufs ist von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Bei Kleinkindern verläuft die Krankheit in den meisten Fällen mild. Bei Erwachsenen können die Beschwerden über Monate anhalten. Es ist nicht selten, dass sie über permanente Schlappheit, Fieber, Kopfschmerzen und andere Symptome klagen und in dieser Zeit nahezu arbeitsunfähig sind. Dies ist insbesondere dann dramatisch, wenn sich die Erwachsenen gerade mit Dingen wie Karriere- oder Familienplanung beschäftigen oder wichtige Abschlussklausuren ihrer Ausbildung anstehen. Wer einmal am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt war und die Erkrankung überstanden hat, ist für den Rest seines Lebens immun gegen das Epstein-Barr-Virus.
Behandlung der Virus-Erkrankung
Die Diagnose erfolgt in ärztlicher Behandlung. Da es jedoch zahlreiche andere durch Viren, Bakterien oder Parasiten hervorgerufene Krankheitsverläufe (z. B. Streptokokken-Angina, Dreitagefieber, Toxoplasmose und akute HIV-Infektion) mit nahezu identischen Symptomen gibt, kann eine Verwechslung nicht ausgeschlossen werden. Es gibt keine antiviralen Substanzen auf dem Markt, die speziell auf die Behandlung des Pfeifferschen Drüsenfiebers abzielen. Häufig werden Schmerzmittel wie Paracetamol zur Schmerz- und Fiebersenkung eingesetzt. Der Einsatz von Antibiotika wird besonders dann in Erwägung gezogen, wenn eine Streptokokken-Angina nicht ausgeschlossen werden kann. Bei einer fehlerhaften Behandlung mit Antibiotika erleiden viele Patienten starke Hautausschläge und schlimme Juckreize, die sie um den Schalf bringen.
Wer das Pfeiffersche Drüsenfieber einmal überstanden hat, der kann sich glücklich schätzen und wird für den Rest des Lebens durch eine Immunität des Körpers gegen das EBV geschützt.
The post Das Epstein-Barr-Virus – Verlauf der Krankheit und Behandlung appeared first on Epstein Barr Virus erfolgreich behandeln.