Freitag, 30. Mai 2014

Der Epstein-Barr-Virus

Der Epstein-Barr-Virus stellt Ärzte und Wissenschaftler in vielerlei Hinsicht vor bislang ungeklärte Fragen. Dies ist umso erstaunlicher, da es sich bei dem Erreger um eine sehr weit verbreitete Infektionskrankheit handelt. Schätzungen zufolge tragen über 98 Prozent aller Erwachsenen mit einem Lebensalter von über 40 Jahren den Erreger in sich.


Übertragung des Epstein-Barr Virus und Pfeiffersches Drüsenfieber

Das Epstein-Barr-Virus wird über eine Tröpfen- oder Kontaktinfektion übertragen. Die Übertragung erfolgt in den meisten Fällen bereits im Kindesalter. Bei etwa der Hälfte aller mit dem EBV-Virus infizierten Personen kommt es während ihres Lebens zum Ausbruch der infektiösen Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber). Aufgrund der schnellen Verbreitung des Virus, insbesondere über den Speichel als Körperflüssigkeit, wird die Mononukleose auch häufig Kusskrankheit genannt. Da es sich bei dem Erreger um ein Hirpesvirus handelt, persistiert dieser wie alle Herpesviren lebenslang im Körper und kann jederzeit wieder reaktiviert werden.


Verlauf einer EBV-Infektion und Folgen

Nach einer Infektion mit dem Virus treten zunächst keinerlei Symptome auf. Erst später, wenn die Person das jugendliche Alter erreicht oder zum Erwachsenen heranreift, und nur in etwa 30-60 Prozent der Fälle, treten erste Epstein-Barr-Virus-Symptome auf, die den Ausbruch des Pfeiffer-Drüsenfiebers erahnen lassen. Die Inkubationszeit beträgt bei Erwachsenen etwa zwischen einem und zwei Monaten. Ärzte tun sich mit einer Identifizierung der Krankheit oftmals schwer, da sie nahezu identische Symptome wie eine gewöhnliche Grippe aufweist. Am häufigsten leiden Betroffene unter Anschwellen der Lymphknoten und einem entzündeten Hals- und Rachenraum, Fieber, Gliederschmerzen, Ausschlag, Bauch- und Kopfschmerzen und trockenem Husten. In der Regel verläuft die Krankheit harmlos, jedoch sollte der Erkrankte sich im Bett ausruhen und in der Zeit während der Erkrankung ganz auf sportliche Aktivitäten verzichten. Antibiotika sollten nur eingenommen werden, wenn neben der Viruserkrankung noch eine Bakterieninfektion im Rachenraum vorliegt. Bei der Auswahl der Antibiotika sollte der Arzt beachten, dass die Antibiotika Ampicillin und Amoxicillin zu unangenehmen Nebenwirkungen wie starkem Hautausschlag am ganzen Körper führen können. Nur in seltenen Fällen ist der Verlauf der Krankheit chronisch, der Patient über Monate oder gar Jahre durch das Virus schachmatt gesetzt und es treten Komplikationen wie Anschwellen innerer Organe, Entzündung von Lunge, Herzmuskel, Gehirn oder Niere, oder infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut auf.


Der Epstein-Barr-Virus und andere Krankheiten

Es ist nicht ganz klar, ob und wie stark das Epstein-Barr-Virus für das Ausbrechen anderer Krankheiten verantwortlich ist. So wird es beispielsweise häufig mit der Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems (multiple Sklerose) in Verbindung gebracht. Es ist allerdings nicht bewiesen, dass zwischen dem Epstein-Barr-Virus und dieser Erkrankung des zentralen Nervensystems überhaupt eine Verbindung besteht. Fakt ist jedoch, dass bei Kindern, die an multipler Sklerose erkrankt sind, häufiger eine Immunreaktion gegen das Epstein-Barr-Virus nachweisbar ist als bei Kindern, die kerngesund sind. Neben dem Epstein-Barr-Virus werden allerdings auch zahlreiche andere Viren und Bakterien mit der in vielerlei Hinsicht rätselhaften Erkrankung in Verbindung gebracht. Desweiteren wird vermutet, dass das Virus beim Chronischen Erschöpfungssyndrom und verschiedenen Tumorarten im Rachenraum eine entscheidende Rolle spielen könnte.


Ein spezielles Präparat zur Bekämpfung des Pfeifferschen Drüsenfiebers wurde bislang leider noch nicht entwickelt. Eine Impfung gegen das Virus ist daher nach wie vor unmöglich. Wer sich dennoch vor einer Infektion schützen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig als den Kontakt zu infizierten Personen zu meiden. Wer die Krankheit überstanden hat, gilt für den Rest seines Leben als immun gegen einen erneuten Ausbruch.




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Donnerstag, 22. Mai 2014

Epstein-Barr-Virus und Pfeiffersches Drüsenfieber

Epstein-Barr Virus und Pfeiffersche Drüsenfieber


Das Epstein-Barr-Virus könnte die Hauptrolle in einem Hollywood-Blockbuster spielen. Schließlich verbreitet es sich rasend schnell und steckt Menschen aller Altersschichten an. Es wird vermutet, dass etwa 95 Prozent aller Personen, die das dreißigste Lebensjahr erreicht haben und sogar 98 Prozent der Personen über 40 Jahre sind mit dem Virus infiziert.


Das Epstein-Barr-Virus und seine Entdeckung

Das heimtückische Virus wurde 1964 von den Virologen Yvonne M. Barr und Michael Epstein bei der Untersuchung eines Patienten entdeckt. Sie wiesen EBV in B-Lymphozyten nach. Seither trägt das weitverbreitete Virus den Namen seiner beiden Entdecker. Das Virus ist Auslöser des Pfeifferschen Drüsenfiebers (infektiöse Mononukleose), das bei etwa einem Drittel bis der Hälfte aller mit dem Epstein-Barr-Virus infizierten Personen im Verlaufe ihres Lebens ausbricht.


Übertragung des Virus

Das Epstein-Barr-Virus wird in erster Linie über den Speichel übertragen, weswegen die daraus resultierende infektiöse Mononukleose auch häufig als "Kusskrankheit" bezeichnet wird. Wer sich vor einer Übertragung schützen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als den Kontakt zu bereits infizierten Personen zu meiden. Ein wirksamer Impfstoff zur Prävention wurde bisher leider nicht entwickelt.


Inkubationszeit und Rolle des Immunsystems

Die Inkubationszeit liegt bei Kindern zwischen einer Woche und einem Monat. Bei Erwachsenen ist die Inkubationszeit mit einem Monat bis sieben Wochen deutlich länger. Das Immunsystem reagiert mit der Bildung von Antikörpern auf das Virus. Im zeitlichen Verlauf nach der Infektion treten nur in bestimmten Zeitintervallen verschiedene Antikörper auf. Diese Eigenschaft machen sich die gängigen Tests zur Diagnose zunutze. Ein positiver EBNA-IgG-Test schließt eine frische Infektion mit dem Virus prinzipiell aus, da der Körper die Antikörper erst etwa vier Wochen nach dem Infektionszeitpunkt bildet.


Krankheitsverlauf beim Pfeifferschen Drüsenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber hat in den meisten Fällen einen gewöhnlichen Verlauf. Die erkrankten Personen klagen über grippeähnliche Symptome, die sich durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Entzündungen im Hals- und Rachenraum, Anschwellen der Lymphknoten, Appetitlosigkeit und Übelkeit zeigen können. Diesem Umstand zufolge wird die Erkrankung gelegentlich mit einem gewöhnlichen grippalen Infekt oder einer Streptokokken-Angina verwechselt. Die verschriebenen Antibiotika sind wirkungslos und können bei Patienten unangenehme Nebenwirkungen, wie beispielsweise Hautausschlag am ganzen Körper, gefolgt von schlimmen Juckreizen, auslösen. Im Regelfall ist die Krankheit nach wenigen Tagen bis zwei Wochen überstanden. Es gibt aber auch Fälle, in denen die Erkrankung chronisch verläuft und sich über Monate oder sogar Jahre hinzieht.


Die Krankheit überwinden

Wer am Pfeifferschen-Drüsenfieber erkrankt ist, der sollte sich absolute Bettruhe verordnen. Sportliche Aktivitäten sind unbedingt zu vermeiden, da der Körper seine ganze Energie auf die Bekämpfung der Krankheit konzentrieren muss, um so eine schnellstmögliche Genesung zu ermöglichen. Der Flüssigkeitsverlust wird durch das Trinken von Wasser und warmem Tee kompensiert. In etwa 10 Prozent der Erkrankungen mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber liegt auch ein bakterieller Infekt im Hals- und Rachenraum vor, dem standardmäßig mit einem Antibiotika zurande gekommen wird. Allerdings sollte der Arzt beachten, dass gewisse Antibiotika aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht verschrieben werden sollten.


Komplikationen bei einer Erkrankung

In seltenen Fällen treten Komplikationen im Krankheitsverlauf auf. Bekannt sind infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut, Lungen-, Nieren- und Herzmuskelentzündungen, Anschwellen innerer Organe (insbesondere Milz und Leber) und Gehirnentzündungen. Weist der Patient Symptome dieser Art auf, ist er umgehend in ein Krankenhaus zu bringen!


Wer das Pfeiffersche Drüsenfieber überwunden hat, ist für den Rest seines Lebens immun gegen eine erneute Erkrankung. Er kann aber weiterhin gesunde Menschen mit dem Virus infizieren, da der Erreger lebenslang im Körper persistiert.




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Freitag, 9. Mai 2014

EBV und Pfeiffersches Drüsenfieber – Krankheitsverlauf und Therapie

Das Epstein-Barr-Virus ist eines der am weitesten verbreiteten Viruserkrankungen, die es gibt. Über 95 Prozent aller Erwachsenen, die das 30. Lebensjahr vollendet haben, sind mit dem EBV infiziert.


Entdeckung des Virus

Das Virus wurde 1964 von Michael Epstein und Yvonne M. Barr entdeckt, als sie bei einer Untersuchung eines Patienten EBV in B-Lymphozyten entdeckten. Etwa die Hälfte aller Infizierten erkrankt im Laufe des Lebens am Pfeifferschen Drüsenfieber, dessen Entdeckung auf einen Ende des 19. Jahrhunderts praktizierenden Kinderarzt zurückgeht.


Infektionswege

Das EBV wird in den meisten Fällen über den Speichel übertragen, weswegen die Krankheit auch häufig Kusskrankheit oder kissing disease genannt wird. Seltener erfolgt eine Infizierung über das Blut (Bluttransfusion) oder durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.


Ähnlichkeit zu anderen Erkrankungen


Pfeiffersches Drüsenfieber weist ähnliche Symptome wie eine Streptokokken-Angina oder eine gewöhnliche Grippe auf. Diese reichen von Fieber, geschwollenen Lymphknoten, Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit bis hin zu einer Entzündung im Hals- und Rachenbereich des Erkrankten. Die Gefahr ist, das Pfeiffersches Drüsenfieber vom Arzt nicht als solches diagnostizert und falsch behandelt wird. Ist dies der Fall, werden häufig weitgehend wirklose Antibiotika verschrieben, die jedoch beim Patienten unangenehme Nebenwirkungen, wie beispielsweise Hautausschlag am ganzen Körper, auslösen können.


Diagnostik

Es gibt verschiedene Schnelltests, die über eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus Aufschluss geben sollen. Solche Tests laufen alle nach dem gleichen Schema ab. Sie machen sich zunutze, dass der Körper nach der Infektion verschiedene Antikörper bildet. Diese Antikörper treten teilweise nur in bestimmten Zeitintervallen auf, sodass bei einem Nachweis eines Antikörpers, der erst frühestens vier Wochen nach dem Infektionszeitpunkt auftritt, eine frische Infektion ausgeschlossen werden kann.


Krankheitsverlauf und Therapie

In der Regel verläuft Pfeiffersches Drüsenfieber unproblematisch und ohne das Auftreten von Komplikationen, es ist für die Betroffenen allerdings meist sehr kräftezehrend. Die Inkubationszeit liegt bei Kindern zwischen sieben Tagen und einem Monat, bei Erwachsenen bei etwa vier bis sieben Wochen. Erkrankte klagen in den ersten Tagen der Erkrankung über Fieber, Gliederschmerzen, Erschöpfung und Halsschmerzen, weshalb sie häufig das Krankenbett nicht verlassen können. Ein allgemein anerkanntes Präparat, das speziell zur Bekämpfung des Pfeifferschen Drüsenfiebers entwickelt und eingesetzt wird, gibt es leider am Markt nicht. Den Patienten wird vom Arzt in vielen Fällen absolute Bettruhe verordnet. Sie sollten viel trinken, damit der Flüssigkeitsverlust des Körpers ausgeglichen wird. Hin und wieder geht die Viruserkrankung mit einem bakteriellen Infekt einher, der standardmäßig mit Antibiotika behandelt wird. Wer das Pfeiffersche Drüsenfieber überwunden hat, weist lebenslang eine Immunität gegen ein erneutes Ausbrechen der Krankheit auf.


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Komplikationen

Komplikationen treten zwar sehr selten auf, sind für Betroffene dafür aber umso unangenehmer. Bekannt sind insbesondere infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut, Anschwellen innerer Organe (Leber, Milz), Nieren-, Lungen- und Herzmuskelentzündungen, Gelbsucht und Gehirnentzündungen.


Vorbeugung

Der Schutz vor einer Infektion ist schwierig und kann nur erreicht werden, wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Kontakt zu erkrankten Personen meiden. Einen wirksamen Impfstoff gibt es bisher leider noch nicht.


Das EBV ist für die Mediziner auch heute noch in vielerlei Hinsicht ein Rätsel und es gibt zahlreiche Gerüchte und Behauptungen rund um das Virus, die weder bewiesen noch widerlegt wurden. Es bleibt zu hoffen, dass der medizinische Fortschritt weitere Erkenntnisse zur Beantwortung bisher ungelöster Fragen beisteuert.




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Samstag, 3. Mai 2014

Folgen einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus

Früher oder später kommt nahezu jeder in seinem Leben mit dem Epstein-Barr-Virus in Berührung.


Schätzungsweise haben sich über 95% der Erwachsenen, die ein Lebensalter von über 30 Jahren erreicht haben, und 98% der Erwachsenen, die ein Alter von über 40 Jahren erreicht haben, bereits mit dem HHV 4 infiziert.


Entdeckung des EBV und des Pfeifferschen Drüsenfiebers

In den 1960er-Jahren wurde das doppelsträngige DNA-Virus von den Virologen Michael Epstein und Yvonne M. Barr im Zuge einer Routineuntersuchung eines Patientens in B-Lymphozyten entdeckt. Mittlerweile ist klar, dass das Virus Verursacher der infektiösen Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) ist, an der etwa die Hälfte der infizierten Menschen irgendwann einmal in ihrem Leben erkranken.


Vorbeugung gegen eine Infektion

Das Epstein-Barr-Virus wird in erster Linie über den Speichel übertragen. Weitere Übertragungswege sind das Blut in Folge einer Bluttransfusion oder ungeschützter Geschlechtsverkehr. Da es keinen Impfstoff gegen das EBV bzw. das Pfeiffersche Drüsenfieber gibt, bleibt einem nichts anderes übrig, als den Kontakt zu infizierten Personen zu meiden, um eine eigene Erkrankung zu verhindern.


Fehldiagnosen und daraus resultierende Probleme

Nicht selten erkennen Mediziner das Pfeiffersche Drüsenfieber nicht und halten es stattdessen für eine Streptokkoken-Angina, da die Symptome der Krankheit sehr ähnlich sind. Bei einem gewöhnlichen Krankheitsverlauf sind dies vor allem Fieber, Müdigkeit, Schwindel, Anschwellen der Lymphknoten, ein entzündeter Hals- und Rachenraum, trockener Husten, Übelkeit und Kopfschmerzen. Fatal ist, dass es bei einer Fehldiagnose zur Verschreibung und Einnahme von Antibiotika kommt, die bei Patienten häufig unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen. Solche Nebenwirkungen könnten sich durch eine leichte Rötung der Haut bis hin zum schrecklich juckenden Hautausschlag am ganzen Körper bemerkbar machen.


Folgen einer Infektion mit dem EBV und Therapie

Bei etwa 30-60% aller mit dem Epstein-Barr-Virus infizierten Personen kommt es im Laufe ihres Lebens zum Ausbruch des Pfeifferschen Drüsenfiebers. Die Inkubationszeit liegt bei Kinder zwischen einer Woche und 30 Tagen und bei Erwachsen zwischen vier und sieben Wochen. Bei einem gewöhnlichen Verlauf treten grippeähnliche Beschwerden auf, die sich vorrangig durch Fieber, Schlappheit und einer Hals- und Mandelentzündung zeigen. Die Betroffenen bekämpfen die Krankheit am besten, wenn sie sich absolute Bettruhe verordnen und ihrem Körper die Chance geben, die Krankheit mit aller Macht zu bekämpfen. Die Erkrankten sollten viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Fiebersenkende Mittel können unterstützend eingesetzt werden. In wenigen Fällen muss der Körper ebenfalls einen bakteriellen Infekt überwinden, der in der Regel mit Antibiotika angegangen wird. Bei der Auswahl des Medikaments muss der Arzt darauf achten, dass bestimmte Präparate (Ampicillin, Amoxicillin) nicht eingesetzt werden sollten, da sie zu unangenehmen Nebenwirkungen führen.


Ungewöhnlicher Krankheitsverlauf

Im Normalfall bekommt der Körper die Krankheit nach wenigen Tagen bis Wochen in den Griff. Es gibt jedoch leider auch Fälle, in denen die Krankheit sehr beschwerlich oder sogar chronisch verläuft. Die Erkrankten leiden über Monate und Jahre an Erschöpfung, Gliederschmerzen und Fieber und können sogar in eine depressive Verstimmung abrutschen. Hin und wieder treten auch Komplikationen wie Gehirnentzündung, infektiöse Blutplättchen- und Blutarmut, Anschwellen innerer Organe oder Entzündung von Herzmuskel und Leber auf.


Der Körper bildet nach einer Infektion Antikörper gegen das Virus. Wer die Krankheit überwunden hat, hat sie für immer los und ist für den Rest seines Lebens immun dagegen.




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