Samstag, 26. Januar 2013

Symptome einer EBV Erkrankung

Das Epstein Barr Virus ("EBV") gehört zu den Herpes-Viren und kann sich in Form von Herpes-Bläschen zeigen. Schätzungsweise mehr als 90 Prozent der Bevölkerung tragen das Epstein Barr Virus in sich. Für eine EBV Erkrankung gibt es keinen typischen Verlauf.


 


Symptome einer EBV Erkrankung


Eine unspezifische, grippeähnliche Symptomatik mit Fieber, Müdigkeit und Abgeschlagenheit kann eine EBV Erkrankung anzeigen. Ebenso schwer einzuordnende Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, mangelnder Appetit, Stimmungsschwankungen, Husten, Heiserkeit und Sprechstörungen können Ausdruck der EBV Erkrankung sein. Aufgrund ihrer Symptomatik wird vorgeschlagen, die EBV Erkrankung als "chronisches Erschöpfungssyndrom" zu bezeichnen. Diese Bezeichnung hat sich nicht durchgesetzt, kennzeichnet jedoch ein typisches Symptom.   Darüber hinaus wird es ursächlich mit Schlaf- und Gedächtnisstörungen, mit Hals- und Gelenkschmerzen in Zusammenhang gebracht. Das EBV kann dazu führen, dass die Lymphknoten im Bereich des Halses oder Nackens, manchmal auch in Achseln oder Leiste anschwellen, schmerzen und besonders empfindlich reagieren. Am bekanntesten ist diese Symptomatik vom Pfeifferschen Drüsenfieber, das vom Epstein Barr Virus ausgelöst wird, und darüber hinaus mit hohem Fieber verbundenist. Meist verläuft diese Viruserkrankung harmlos. Bei Kindern kann sie sogar ohne Symptome verlaufen. In chronischen Fällen und bei Kleinkindern können die Symptome der EBV-Erkrankung Monate andauern. In seltenen Fällen wirkt sich das Epstein Barr Virus auf Herz (in Form von Herzrasen), Leber (durch erhöhte Werte) oder Milz (Schwellung bis zum Milzriss bei körperlicher Anstrengung) aus.


 


Nachweis einer Virus-Erkrankung


Mit einem Bluttest lässt sich feststellen, ob diese Symptomatik auf das Virus zurückzuführen ist. Häufig wird eine erhöhte Konzentration an weißen Blutkörperchen, den Leukozyten, und den B-Lymphozyten festgestellt. Erst mit Nachweis veränderter T-Lymphozyten, sogenannter Pfeiffer-Zellen, kann relativ sicher von einem Zusammenhang der Symptomatik mit der Virus-Erkrankung ausgegangen werden. Verbunden sein kann die Erkrankung zudem mit einer Hals- oder Mandelentzündung, mit Belag auf den Mandeln und Mundgeruch. Eine Epstein Barr Erkrankung kann den Körper eine Zeit lang sehr schwächen.


 


 Meist verläuft sie jedoch ohne Komplikation. Das Epstein Barr Virus steht im Verdacht möglicherweise Krebserkrankungen auszulösen. Erwiesen ist dies nicht. Es könnte begünstigend beitragen zu Tumorbildungen im Rachenraum und verschiedenen Lymphomen (das sind gut- oder bösartige Vergrößerungen, Schwellungen oder Tumore der Lymphknoten). Neben anderen Faktoren kann EBV mitursächlich sein für Autoimmunerkrankungen, die sich in Form Multipler Sklerose oder rheumatoider Arthritis äußern. Gesicherte Erkenntnisse bestehen dazu nicht.


 


Übertragung des Epstein Barr Virus


Das Epstein Barr Virus verbreitet sich besonders unter jungen Erwachsenen durch Tröpfcheninfektion oder direkten Kontakt mit Speichel über Mund, Nase und Rachenraum. Die EBV Erkrankung wird daher auch als Kusskrankheit bezeichnet. Denkbar, aber selten ist eine Übertragung durch Sexualkontakt, Transplantationen oder Bluttransfusionen.


 


Das Virus durchläuft nach der Ansteckung ein Stadium, in dem es unzählige Kopien freisetzt und weitere Zellen infiziert. Dann ein weiteres, in dem es sich in einer Wirtszelle dem Immunsystem entzieht. Aus dieser heraus kann es jederzeit aktiv werden und weitere Virenkopien freisetzen. Meist bekämpft die natürliche Immunabwehr des Körpers das Virus unbemerkt. Die Symptome der EBV-Erkrankung zeigen sich besonders bei immungeschwächten Patienten. Die meisten Patienten gelten nach einem Ausbruch der Erkrankung als immun und werden voraussichtlich keine erneuten Symptome der EBV- Erkrankung aufweisen.


 


Fazit


Bislang gibt es keinen Impfstoff gegen das Epstein Barr Virus. Angesichts der weiten Verbreitung des EBV können Sie den Kontakt zu Infizierten nicht vermeiden, wahrscheinlich tragen Sie den Virus bereits in sich. Er ist jedoch nur einer der Viren, die sich den Menschen als Wirt gesucht haben. Mangels sicherer Nachweise könnte er sogar einer der harmloseren sein.   [content_box_yellow width="75%"]


Aus dem Inhalt von


"Das unterschätzte Epstein-Barr-Virus- Der erste laienverständliche Ratgeber für Betroffene einer chronischen EBV-Infektion" Pfeiffersches Drüsenfieber


Mittwoch, 23. Januar 2013

EBV-Virus Erkrankung

Epstein-Barr-Virus Auslöser zahlreicher Erkrankungen


  Sind Sie schon 40 Jahre alt? Dann gehören Sie wahrscheinlich zu den 98 Prozent der Menschen,die mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert sind. Oftmals werden wir schon im Kindesalter mit dem EBV Virus durch eine Tröpfchen- oder Kontaktinfektion angesteckt. Das ist nun nicht unbedingt ein Grund, gleich den Computer runterzufahren und zum Arzt zu rennen. Denn in der Regel persistiert der EBV Virus unser ganzes Leben über im Körper. Das bedeutet nichts anderes, als das der Epstein-Barr-Virus nur einige wenige, nicht produktive neue Erreger bildet. Eine solche Infektion kann sogar zur Immunität gegen den Erreger führen. Krankheitsanzeichen entwickeln sich keine. Das es sich aber durchaus nicht um ein harmloses Virus handelt beweisen andere Zahlen. Wer sich als Jugendlicher oder als Erwachsener mit dem EB Virus infiziertträgt eine 30-60 prozentige wahrscheinlich,am Pfeifferischen-Drüsenfieber zu erkranken. Besteht im Vorfeld eine Immunsuppression, die es dem Virus ermöglicht, sich ungestört zu vermehren, steigt die Wahrscheinlichkeit, an einer von vielen verschiedenen Krebsarten zu erkranken. Ebenso beängstigend sind neuere Forschungen, die belegen könnten, dass das Eppstein-Barr-Virus im Zusammenhang mit verschiedenen Autoimmunkrankheiten steht (zum Beispiel Multipler Sklerose). Der Nachweis einer Infektion (akut oder nicht akut) gestaltet sich beim diesem Virus als nicht ganz einfach. Zwar gibt es Schnelltests, die aber eine hohe Fehlerquote aufweisen (20 % falsch positiv und 30 % falsch negativ). Bessere Laboratorien können diesen Virus inzwischen mit einem Direkttest eindeutig nachweisen. Sollte es nun tatsächlich zum Ausbruch der EBV-Krankheit kommen, wird es für den notleidenden Patienten ein wenig schwierig.Wie vorab schon erwähnt, stellt sich als Erstes einmal das Problem der korrekten Diagnose. Als Symptome könnenMüdigkeit und Schlappheit, innere Unruhe, Schlafstörungen und leichtes Fieber auftreten. Sollte die richtige Diagnose erfolgt sein und eine EBV-Erkrankung wurde bestätigt, ist der „Dornenweg“ des Patienten aber noch lange nicht zu Ende. Denn die heutige Schulmedizin kann zwar die Symptome der Epstein-Barr-Virus Erkrankung behandeln, die bei den Patienten unterschiedlich ausfallen können, das wirkliche Übel, den Virus selbst, aber nicht an der Wurzel packen.   Hier empfiehlt es sich, auf Naturheilverfahren zurückzugreifen. Spezielle Therapien, die auf die EBV-Virus Erkrankung (chronisch) zugeschnitten sind und Ernährungsumstellungstärken die Abwehrkräfte des Körpers und können dazu beitragen das Virus zu besiegen.Aber auch hier gilt es, im Vorfeld, sich bei Fachärzten eine Diagnose erstellen zu lassen und eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Denn bevor ein Naturheilverfahren gegen das EB Virus angewandt wird, sollte sichergestellt sein, dass die Symptome, unter der der Patient leidet, von einer EBV-Erkrankung herrühren und nicht als Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung hervortreten.  


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Montag, 21. Januar 2013

Epstein-Barr-Virus erfolgreich behandeln

 


 Eine Betroffene verrät: »So litt ich jahrelang unter dem Epstein-Barr-Virus.«


Die Expertin für Umwelterkrankungen und Fachbuch-Autorin Sigi Nesterenko verrät Ihnen, was Sie bei einer Epstein-Barr-Virus-Infektion beachten müssen, damit dieser keine gesundheitlichen Spätfolgen anrichten kann. Jahrelang kämpfte sie selbst gegen die Folgen einer EBV-Infektion.




Was ist der Epstein-Barr-Virus?


Der Epstein-Barr-Virus, kurz EBV, ist vor allem als Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers bekannt. Bei dem Pfeifferschen Drüsenfieber oder der Mononukleose handelt es sich um eine fieberhafte Erkrankung, die mit starken Kopf- und Gliederschmerzen sowie geschwollenen Lymphknoten einhergeht. Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird zum Teil im Volksmund auch die „Kusskrankheit“ genannt, weil sich der Epstein-Barr-Virus via Tröpfeninfektion überträgt. Infektion mit EBV kann aber neben dieser akuten Erkrankung auch einige andere chronische Beschwerden auslösen. Der Epstein-Barr-Virus wird auch Humanes-Herpes-Virus 4 genannt und gehört zur Familie der Herpesviridae. Ebenso wie verwandte Herpes-Viren kann auch der Epstein-Barr-Virus nach der Infektion lebenslang im Körper verbleiben, ohne zwingend zum Ausbruch einer Erkrankung zu führen. Die Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus erfolgt sehr häufig schon im Kindesalter. In diesen Fällen ist die Infektion meist unbemerkt und bleibt besonders oft ohne spürbare Folgen. Bei jugendlichen oder erwachsenen Infizierten hingegen kommt es in 30 bis 60 Prozent der Fälle zu einem Ausbruch des Pfeifferschen Drüsenfiebers, oder auch genannt infektiöse Mononukleose. Sobald sie das 40. Lebensjahr überschritten haben, sind bereits rund 98 Prozent aller Menschen mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert.Epstein-Barr-Virus erfolgreich behandeln

Arten der chronischen EBV-Infektion


Die Anzahl der chronisch verlaufenden Infektionen mit EBV nimmt, ebenso wie die anderer chronischer Infektionen, in den letzten Jahren immer mehr zu.Die Gründe hierfür sind vermutlich in negativen Umwelteinflüssen und der modernen Lebensweise zu suchen, welche das Immunsystem schwächen und Infektionen mit Viren wie dem Epstein-Barr-Virus begünstigen. Es gibt zwei verschiedene Arten der chronischen Erkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus ausgelöst wird. Die erste Möglichkeit ist ein nicht völlig ausgeheiltes Pfeiffersches Drüsenfieber. In einem solchen Fall hat der Körper die akute EBV-Erkrankung niemals vollständig überwunden,weshalb  einige der Symptome in abgeschwächter oder einfach veränderter Form über Wochen, Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben. In diesem Fall ist die Zuordnung der Symptome zum Epstein-Barr-Virus relativ leicht. Anders ist dies bei einer chronischen EBV-Infektion, die auftritt, ohne je an der akuten Form erkrankt gewesen zu sein. In diesen Fällen wissen die Erkrankten meist nicht sofort, was mit ihnen nicht stimmt, schließlich wissen die wenigsten Menschen, ob sie den Epstein-Barr-Virus in sich tragen oder nicht. Diese Verlaufsform der EBV-Erkrankung kommt mittlerweile mit Abstand am häufigsten vor.

Nachweis des Epstein-Barr-Virus


Während sich die akute Verlaufsform der Epstein-Barr-Infektion durch eine serologische Untersuchung in der Regel leicht nachweisen lässt, sieht dies bei chronischen Krankheitsverläufen anders aus, da der Befund weniger eindeutig ist. Der Grund hierfür liegt darin, dass nicht nur bei einer chronischen Epstein-Barr-Infektion spezielle Langzeitantikörper im Blutserum vorhanden sind, sondern sich auch nach einem ausgestandenen Pfeifferschen Drüsenfieber nachweisen lassen. Ein Unterschied zwischen den beiden Verlaufsformen ist zwar zu erkennen, da die Antikörper nach einer ausgeheilten Mononukleose zahlreicher vorhanden sind, aber es bedarf eines erfahrenen Arztes, um diesen Unterscheid zweifelsfrei zu erkennen und nicht aus den nachgewiesenen Antikörpern im Blut die falschen Schlüsse zu ziehen. Verschiedene medizinische Laboratorien bieten mittlerweile allerdings einen Direktnachweis der Epstein-Barr-Viren im Blut an, welcher wesentlich mehr Aussagekraft besitzt als ein Antikörpertest, wie er üblicherweise durchgeführt wird. Ein solcher Test hilft nicht nur dabei, die EBV-Erkrankung zweifelsfrei zu diagnostizieren, sondern kann auch dazu verwendet werden, den Behandlungserfolg nach einer EBV-Therapie zu messen und zu beurteilen.

Symptome der EBV-Erkrankung


Ob es überhaupt zu einer EBV-Erkrankung komm
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