Montag, 2. Februar 2015

Mononukleose


Das Epstein-Barr-Virus gilt als eines der am häufigsten vorkommenden Viruserkrankungen überhaupt. Häufig infizieren sich bereits kleine Kinder oder Teenager mit dem Virus. Studien zufolge haben sich den Virus schätzungsweise 95% der Dreißigjährigen und 98% der Vierzigjährigen eingefangen. Das EBV-Virus als Auslöser der Mononukleose Das Epstein-Barr-Virus ist ein doppelsträngiges DNA-Virus, das zur Familie der Herpesviren gezählt wird. Die Übertragung erfolgt über eine Tröpfchen- oder Kontaktinfektion. Bei grob überschlagen der Häfte der Infizierten bricht im Laufe ihres Lebens die infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) aus, welche aufgrund der Hauptübertragungswege des Virus auch kissing disease oder Kusskrankheit genannt wird. Ob ein Patient an der Mononukleose erkrankt ist, lässt sich gar nicht so einfach feststellen. Nach einer akuten EBV-Infektion bildet der Körper innerhalb bestimmter Zeitintervalle Antikörper, die das Virus stoppen sollen. Test
http://epstein-barr-virus24.de/mononukleose/

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen