Bei Fachleuten ist Pfeiffersches Drüsenfieber auch unter dem Begriff Mononukleose bekannt, der Betroffene hört in der Regel beim Arzt zum ersten Mal davon. Beschwerden, wie sie von einer Erkältung herrühren könnten, sind der Grund für den Arztbesuch, je älter die Patienten, desto ausgeprägter sind die Symptome. Der Auslöser für die Erkrankung Pfeiffersches Drüsenfieber ist das Epstein Barr Virus. Dabei handelt es sich um ein Herpes Virus (HHV 4), das den Menschen über eine Tröpfcheninfektion erreicht. Kinder zeigen noch nicht einmal grundsätzlich die Symptome, in vielen Fällen infizieren sie sich, ohne dass es bemerkt wird. Jugendliche und Erwachsene leiden dagegen öfter, je älter sie sind unter deutlich ausgeprägten Symptomen, diese können dann über Wochen präsent sein. Hier scheint der Verbreitungsweg am häufigsten vorzukommen, deshalb spricht man im Volksmund auch von der Kusskrankheit. Pfeiffersches Drüsenfieber Das Epstein Barr Virus ist schuld Das Epst
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